Haus am See
Bester Beitrag zum Erholungswert mit dem 1390e.
Der Campingplatz Königsbruch in Homburg/Saar ist ein besonderer Ort: Umgeben von Wäldern, Wiesen und drei idyllischen Badeseen, bietet der familiengeführte Platz seit 1963 Erholung pur – ohne Verkehrslärm, ohne Hektik. Was vormals eine Sandgrube war, ist heute ein CO₂-neutraler Urlaubsort mit 421 Stellplätzen, einem eigenen Restaurant mit Seeblick, einem Angelverein und Tennisplatz – und rund 1400 Gästen zur Hochsaison. Verschiedene Tiny Houses, die direkt an den Seeufern aufgestellt wurden, ergänzen seit einiger Zeit das Erholungsangebot.
„Unser Platz lebt von der Ruhe und soll in erster Linie den perfekten Erholungswert für unsere Gäste bieten. Da war schnell klar: Für unsere Arbeiten brauchen wir eine Maschine, die genau dazu passt“, so Steven Enkler, Betreiber des Campingplatzes in dritter Generation.
Elektrisch überzeugt – vom ersten Test an.
Bevor der Weidemann 1390e angeschafft wurde, konnten Steven Enkler und sein Team beide Varianten – den klassischen Diesel und die vollelektrische Version – im Einsatz testen. Der Weidemann Vertriebspartner Horst Körner GmbH stellte beide Maschinen für ausgiebige Praxistage zur Verfügung.
„Mein Mitarbeiter Jerome Nailing und ich haben uns mit beiden Ladern intensiv beschäftigt und uns bis tief ins Detail hineingefuchst “, erklärt Steven Enkler. „Schon nach kurzer Zeit war uns klar: der 1390e ist die perfekte Lösung für uns. Nicht nur, weil er leise ist – er kann einfach alles, was wir brauchen.“
Jerome Nailing hatte bereits eine klare Präferenz mitgebracht: sein Onkel betreibt einen Reitbetrieb und setzt dort ebenfalls seit Jahren auf Arbeitsmaschinen von Weidemann: „Auf dem Hof habe ich auch schon immer Weidemänner gefahren und finde die Lader echt gut.“
Der 1390e ist bei uns nicht mehr wegzudenken – er ist unser leiser Helfer für alle Fälle.
Für alles gerüstet – im Alltag und im Notfall.
Täglich kommt der 1390e auf dem großen Gelände zum Einsatz. Hauptsächlich fährt ihn Jerome Nailing, der die Maschine für sämtliche Aufgaben nutzt: Transporte von Schüttgütern wie Kies und Erde, Müllentsorgung, Pflegearbeiten an Wegen, Sträuchern und Grünflächen – und manchmal auch Einsätze bei Notfällen am Wochenende, etwa bei einem verstopften Kanal.
„Die Maschine hat eine super Hydraulik-Power“, sagt Jerome Nailing. „Ich kann einfach alles damit machen, was hier auf dem Platz anfällt. Der Lader fährt einfach nur durch.“ Man merkt deutlich, dass diese Maschine in seinem Arbeitsalltag die zentrale Rolle spielt - quasi einfach sein Ding ist!
Auch direkte Kommunikation ist jetzt easy während der Arbeit möglich. Ein großer Vorteil der elektrisch angetriebenen Maschine: der geringe Geräuschpegel. „Man kann sich während der Arbeit verständigen und kurz abstimmen – ohne laut reden zu müssen oder die Maschine dafür abzustellen. Jerome und ich haben eine schnelle und einfache Kommunikation, auch wenn er mit der Maschine unterwegs ist“, sagt Steven Enkler.
Durchdachtes Lademanagement.
Der Weidemann 1390e ist mit der großen 28 kWh Batterie und zwei Onboard-Ladegeräten ausgestattet. Das Laden erfolgt überwiegend über die eigene Photovoltaikanlage (80 kWh) bei Sonnenschein - ergänzt durch zertifizierten Ökostrom. Mit Zwischenladungen innerhalb der Pausen kann die Lithium-Ionen-Batterie ebenfalls gut und jederzeit teilaufgeladen werden. Geladen wird in der Regel alle drei Tage, das Lademanagement ist durch den festen Fahrer Jerome Nailing optimal organisiert – er hat den Ladestand des 1390e stets gut im Blick.
Passt perfekt zur nachhaltigen Ausrichtung.
„Wir wollen langfristig CO₂-positiv wirtschaften“, so Steven Enkler. Die Anschaffung des 1390e war ein logischer Schritt – auch wenn es leider keine Förderung gab. „Die Mehrinvestition, die eine elektrisch angetriebene Maschine ja schließlich darstellt, hat sich absolut rentiert, wenn man die vielen Vorteile nimmt, die das elektrische Fahren und Arbeiten mit sich bringt. Am Anfang habe ich es noch Idealismus-Gap genannt, aber inzwischen ist es gelebte Realität mit handfesten Vorteilen.“
Die elektrische Arbeitsweise beeindruckt auch über den Platz hinaus: Vertreter der Gemeindepolitik zeigten sich beim Projekt „Tiny House am Königsbruch“ insgesamt begeistert vom ökologischen Gesamtkonzept – inklusive des 1390e, der auch beim Aufstellen der Häuser tatkräftig unterstützt hat.
Eingesetzt wird der Hoftrac 1390e mit verschiedenen Anbaugeräten wie Palettengabel, Greifschaufel und Schaufel – geplant ist auch eine Kehrmaschine, um das weit verzweigte Wegenetz sauber zu halten. Für Steven Enkler steht fest: „Der 1390e ist bei uns nicht mehr wegzudenken – er ist unser leiser Helfer für alle Fälle.“
Viele Gäste sehen den Campingplatz als Vorreiter – und schätzen es, dass hier aktiv in grüne Technologien investiert wird. Das schafft Vertrauen und Bindung. Die ökologische Ausrichtung mit dem 1390e und anderen Maßnahmen überzeugt nicht nur Stammgäste – sie ist auch ein klarer Pluspunkt bei der Entscheidung für Neukunden.
Mit dem 1390e hat der Campingplatz Königsbruch nicht nur eine leistungsstarke Arbeitsmaschine, sondern auch ein klares Statement für eine nachhaltige Zukunft gesetzt – ganz im Sinne der Gäste, der Natur und der eigenen Überzeugung.
Informationen zum Campingplatz Königsbruch:
https://camping-koenigsbruch.de/https://camping-koenigsbruch.de/
zero emission - 1390e: Campingplatz/Campsite