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„Es macht halt Spaß, wenn Du eine schöne Maschine hast!“

Die Familie Thiele setzt seit Jahrzehnten auf Weideman Qualität: Stephan Schönberger (Schönberger Landtechnik) und seine Kunden Heinrich Thiele, Heinz Thiele mit Sohn Thomas und Sabine Thiele (v.l.n.r.)

Mit diesem Satz trifft es Heinz Thiele, der im bayerischen Aham seinen Hof in Kombination mit einer Schreinerei betreibt, genau auf den Punkt. Denn nur, wenn die Ausrüstung stimmt, kann die tägliche Arbeit nicht nur besser verrichtet werden, sondern bereitet einem auch Freude.

Eine Motivation, die gerade auf einem Betrieb wichtig ist, auf dem man sich die Zeit gut einteilen muss und die Mitarbeiter einen guten Job machen wollen. 80 Mastbullen stehen im Stall von Heinz Thiele, der in 2009 den Betrieb von seinem Vater Heinrich Thiele übernommen hat. 35 ha Ackerland und Wiesen sowie 14 ha Wald gehören zum Betrieb. Die ursprüngliche Milchwirtschaft der Elterngeneration hat Heinz Thiele umgestellt, da er bei einem Mastbullenbetrieb gelernt hat und zudem seine Neigung zum Material Holz mit einer anschließenden Ausbildung zum Schreinergesellen und später zum Schreinermeister umgesetzt hat. Was lag also näher als diese beiden Zweige miteinander zu verbinden. So wagte Heinz Thiele in 2004 den Sprung in die Selbstständigkeit und fertigt derzeit mit seinen 4 Mitarbeitern in der Schreinerei Verpackungskisten und Paletten für eine Maschinenbaufirma und einen Möbellieferanten. Aber auch individuelle Massivholzmöbel und Treppenanfertigungen für Privatkunden gehören zum Spektrum. Der 1770 CX50 von Weidemann, der im Jahr 2012 gekauft wurde, ist da ein täglicher Helfer beim Transportieren von Holzmaterial und Fertigprodukten – alles was in die Schreinerei hinein und hinaus geht wird mit der Maschine verfahren. Der große Hoftrac hat genug Power, um die schweren Materialien präzise zu bewegen und zu heben, die Kabine verleiht Wetterunabhängigkeit. Der 17er wird aber auch in der Landwirtschaft eingesetzt: Rundballen fahren, Materialbewegungen mit der Leichtgutschaufel und Schneeschieben gehören dort zu seinen festen Aufgaben.

Schon ganz viele Weidemänner

Weidemann Maschinen haben eine lange Tradition auf Hof Thiele: bereits in 1977 hat Heinrich Thiele einen 130 DF eingesetzt. „Da hatte die Schubkarre ausgedient“, sagt er rückblickend zu seiner Anschaffung. Heinrich Thiele stammt gebürtig aus dem waldeckischen Volkmarsen – also gar nicht weit vom Weidemann Produktionsstandort entfernt. Daher wusste er sehr früh von den damals neuen Hoftrac® Maschinen und war in Bayern einer der ersten Landwirte weit und breit, der einen Weidemann auf seinem Hof eingesetzt hat. Mit den ersten Rundballen kam dann in 1980 der 1502 DM. „Mit dieser Maschine habe ich als Bub das Fahren gelernt“, sagt Heinz Thiele – wie so viele Kinder und Hofnachfolger. Seit 1994 läuft der 917er mit Schaufel, Dunggabel und Palettengabel auf dem landwirtschaftlichen Betrieb „und bei der Gartenarbeit“, ergänzt Sabine Thiele, die Ehefrau von Heinz. Gehen wir also davon aus, dass auch die beiden Söhne Thomas und Christoph in ein paar Jahren ihre ersten Runden auf dem Hof mit einem Weidemann drehen werden. So laufen jetzt mit dem 917er und dem 1770 CX 50 zwei Maschinen parallel auf Hof Thiele – man könnte meinen, der Trend geht zur Zweitmaschine. „Beide sind unverzichtbar“, sagt Heinz Thiele „und auch die alte Maschine geben wir erst mal nicht her“. Klein, kompakt, wendig und mit viel Kraft – für die niedrigen Einfahrten im Stallgebäude ist der 917er nach wie vor ideal – auch für sämtliche Umbauarbeiten auf dem Betrieb wurde er herangezogen. Rundballentransporte, Schneeschieben und sämtliche Schreinerei-Aufgaben sind hingegen die Spezialität des 1770 CX50.

Eine gute Werkstatt ist wichtig

Stephan Schönberger hat vor fünf Jahren die Weidemann Vertretung im Gebiet übernommen und pflegt einen engen Kontakt zu seinen Kunden. Über einen Filter für den 917er haben sie sich damals kennengelernt. Den Hof Thiele musste er nicht mehr für Weidemann begeistern, da die Maschinen seit Jahrzehnten hier erfolgreich zu Hause sind. Aber Vater und Sohn Thiele sind sich darin einig, dass eine gute Werkstatt in der Nähe in punkto Service und Ersatzteilversorgung enorm wichtig ist und man bei einem Ausfall auf einen absolut verlässlichen Partner zählen könnte. „Es freut mich, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und komplett auf die Bedürfnisse im jeweiligen Betrieb einzugehen. Diese Reaktionen höre ich draußen immer wieder: „Den gemma nimma her“ oder „den hätt ma uns scho vor 20 Jahr oschaffa soin“. Das ist mein Ziel und mein persönlicher Ansporn.“ so Stephan Schönberger über die Reaktionen seiner Kundschaft.