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Eine gute Ausstattung motiviert.

Das Lohnunternehmen Gösch bietet Arbeiten für die Land- und Forstwirtschaft sowie Kommunen und Privatpersonen an. Seit 2020 werden Vater und Sohn dabei von einem Weidemann 9580T unterstützt. Joachim Gösch gründete am 11.11.1972 ein Lohnunternehmen für Land- und forstwirtschaftliche Arbeiten. Nach und nach kamen immer mehr Anfragen von kommunaler Seite dazu, so dass das Unternehmen heute rund 50 % seiner Tätigkeiten für die Kommune und 50 % für die Landwirtschaft und private Auftraggeber erledigt. Seit 2002 engagiert sich auch sein Sohn Jan Oliver Gösch vermehrt im Familienunternehmen und teilt sich seit 2012 die Geschäftsleitung mit seinem Vater.

Das Familiengespann leitet ein Team mit fünf Angestellten und drei Aushilfen, die alle einen festen Aufgabenbereich haben. Dabei hat jeder Mitarbeiter fest zugeteilte Maschinen und ist auch für deren Pflege und Wartung verantwortlich. „Es ist wichtig, den Mitarbeitern genug Zeit für die Maschinenbetreuung einzuräumen“, betont Joachim Gösch, „nur wenn die Maschinen regelmäßig abgeschmiert, gewartet und gereinigt werden, können wir sie lange nutzen und irgendwann gut weiterverkaufen.“ Durchschnittlich läuft eine Maschine, egal ob Traktor, Bagger oder Radlader, rund zehn Jahre auf dem Betrieb in Schleswig-Holstein. „Wir fahren keine der Maschinen ständig am Limit“, erklärt Jan Gösch, „im Zweifel nutzen wir lieber eine minimal kleinere Schaufel und fahren einen Ladezyklus mehr. Dadurch kommen die Maschinen nicht so schnell an ihre Verschleißgrenze und laufen deutlich länger und zuverlässiger. Bis der Weidemann an seine Belastungsgrenze kommt und die Überlastanzeige angeht, das dauert lange und lässt auf eine lange Lebensdauer hoffen.“

Zu den angebotenen Arbeiten der Firma Gösch gehören schwerpunktmäßig die Pflege und der Ausbau von Wirtschaftswegen, Mäh- und Grünschnittarbeiten, Drainagen verlegen und reparieren, Bankett- und Knickpflege, Baggerarbeiten sowie der Winterdienst. Da viele dieser Arbeiten mittlerweile von Kommunen beauftragt werden, lag es nahe, die Flottenfarbe Orange zu wählen. Diese Farbe bedeutet auch zusätzliche Sicherheit bei Arbeiten im Straßenverkehr und erhöht den Wiedererkennungswert des Lohnbetriebes. So wurde auch der neue 9580T von Weidemann in Kommunalorange geliefert. Die Sonderfarbe und einige weitere Ausstattungen, die dem Fahrer den Arbeitstag erleichtern, landeten auf dem Wunschzettel. „Bei uns dürfen die Fahrer mitentscheiden, welche Maschinen wir kaufen und welche Ausstattung diese haben sollen. Immerhin sitzen sie bis zu zehn Stunden am Tag auf der Maschine“, erzählen Joachim und Jan Gösch einvernehmlich. „Der Fahrer muss sich wohlfühlen und gute Arbeitsbedingungen haben.“ So wurde natürlich auch der Weidemann von den Mitarbeitern getestet. „Als der Fahrer mit einem breiten Grinsen von der Maschine abgestiegen ist, war schon klar, wo die Reise hingeht“, erinnert sich Jan Gösch, der auch selber gerne den großen 11-Tonnen-Teleskopradlader von Weidemann fährt.

Nachdem der alte Teleskoplader frühzeitig vom Hof ging, gab es eine Lücke bis zur Auslieferung des neuen Teleskopradladers von Weidemann. Diese Lücke konnte der Weidemann Vertriebspartner Doormann & Koppling jedoch mit einer Überbrückungsmaschine schließen. „Es ist uns schon wichtig, dass wir einen Händler haben, der uns schnell und unkompliziert weiterhelfen kann. Die Arbeit ist da und wartet nicht, wenn bei uns mal eine Maschine ausfällt“, so die Unternehmer. „Mit DOKO haben wir da einen zuverlässigen Partner an unserer Seite.“