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Drei Argumente für den Weidemann: Multitasking, Wendigkeit, Stabilität.

Johann Bez bewirtschaftet die EARL du CERNIER, einen 96 Hektargroßen landwirtschaftlichen Betrieb am Fluss Doubs bei Pontarlierin Frankreich. Auf einer Höhe von mehr als 1.000 m gelegen, besteht das Gut hauptsächlich aus natürlichen Wiesen und Weiden.

Bei einem Viehbestand von 125 Tieren, darunter 45 Milchkühen aus Montbéliarde, produziert er jährlich rund 300.000 l Milch, die für die Herstellung der drei lokalen Käsesorten Comté, Morbier und Mont d’Or bestimmt sind. Jeden Morgen kommt der LKW, um die Milch abzuholen und zur Genossenschaft Monts de Joux zu transportieren.

Selbstverständlich: Gegenseitige Hilfe.

Johann Bez wirtschaftet auf seinem Hof allein. Um die vielfältigen Arbeiten bewältigen zu können, profitiert er von der gelegentlichen Hilfe eines Arbeiters, den er sich mit drei anderen Landwirten teilt. Die gegenseitige Unterstützung mit anderen lokalen Landwirten ist besonders wichtig. Es werden gemeinsame Werte und Ressourcen Drei Argumente für den Weidemann: Multitasking, Wendigkeit, Stabilität. geteilt, um so die täglichen Arbeiten besser meistern zu können. Daher ist es unerlässlich, sich mit den richtigen Maschinen auszustatten, um Zeit zu sparen und effizient zu wirtschaften. Aus diesem Grund kaufte Johann Bez im Jahr 2009 einen Weidemann 2070 CX50LP. Eine Wahl, die er nie bereut hat: „Die Maschine ist zwar groß, aber dank ihres Knickpendelgelenks kommt sie überall hin. Die Länge und Größe verleihen ihr eine ausgezeichnete Stabilität, was eines der Hauptkriterien war, nach denen ich gesucht habe. Das zweite Kriterium ist die Vielseitigkeit und Austauschbarkeit der Anbaugeräte mit den anderen Maschinen und Traktoren in meinem Fuhrpark.“ Der Weidemann hat jetzt 4.100 Stunden auf dem Zähler – durchschnittlich 400-450 Betriebsstunden pro Jahr.

Fünfmal in der Woche reinigt er damit die Ställe und die Gehwege. Der 2070 wird auch für das Handling seiner Stroh- und Heuballen eingesetzt. Das sind rund 60-70 Tonnen pro Jahr: Die Maschine lässt sich problemlos durch das Scheunentor fahren und kann dank des Knickpendelgelenks leicht nach links oder rechts schwenken, um Rund- oder Quaderballen bis zu 400 kg mit einem Ballenspieß zu stapeln.

Im Winter ist es nicht ungewöhnlich, dass der Schnee vom Anwesen geräumt werden muss. Und auch hier hat es sich Johann Bez zur Gewohnheit gemacht, mit seinem Weidemann zu arbeiten.

Ein glücklicher Landwirt am Steuer seines Radladers.

Johann Bez fasst in wenigen Kernpunkten die Stärken seines Weidemanns zusammen:

  • Handhabung: Die Maschine kommt dank Knickpendelgelenk überall hin.
  • Vielseitigkeit: Das hydraulische Schnellwechselsystem ist einfach und schnell, die Maschine kann den ganzen Tag über eine Vielzahl von Aufgaben erledigen.
  • Arbeitskomfort: Die Flexibilität der Maschine ermöglicht es, sie auch für Aufgaben einzusetzen, die zuvor von Hand ausgeführt wurden. So z. B. das Bewegen von geringen Lasten von 30-40 kg.
  • Kompaktheit und geringes Gewicht.