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„Mister Weidi“ auf Usedom

Madlen Hamfler-Jaddatz, Casper Jaddatz und Robert Hamfler mit „Mister Weidi“

Pferdepension, Reiterferien, Familienurlaub – auf dem Hof Jaddatz auf Usedom findet jeder sein Stück vom Glück.

Auf der zweitgrößten deutschen Insel, Usedom, betreibt Familie Hamfler-Jaddatz einen kleinen Reiterhof mit Inselidylle. Neben Madlen, Robert und Casper Hamfler-Jaddatz haben 37 Pferde und Ponys ein Zuhause auf der Insel gefunden. Außerdem kommen jedes Jahr viele Feriengäste zu Besuch. Das sind Familien, die gerne die Ruhe und Abgeschiedenheit der Insel genießen möchten, oder pferdebegeisterte Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren, die ihre Ferien auf dem Reiterhof verbringen. Viele Gäste kommen mehrmals: Denn der Familienbetrieb auf dem ehemaligen Bauernhof bietet viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und netten Familienanschluss. „Ich möchte, dass die Kinder einen Bezug zum Pferd aufbauen, das Reiten kommt dann ganz von alleine“, erklärt Pferdewirtschaftsmeisterin Madlen Hamfler- Jaddatz ihr Reiterferienkonzept.

Natürlich fällt bei so vielen Menschen und Tieren viel Arbeit an. So machte sich Robert Hamfler Anfang 2017 auf die Suche nach einem technischen Helfer für den Hof. Schnell kam er dabei zum Weidemann Händler Baase, der ihm erstmal einen 1160 eHoftrac® vorführte. Doch die Maschine war noch zu groß. Da der Händler zu der Zeit keine kleinere Maschine verfügbar hatte, nahm er die Familie kurzerhand mit zu einem zufriedenen Weidemann Kunden in der Umgebung. Hier konnte das Ehepaar Hamfler-Jaddatz den kleinen 1140 von Weidemann selbst probefahren – und sie waren begeistert. Zusammen mit dem Verkaufsberater Torsten Schwebke konfigurierten sie ihre Maschine individuell nach ihren Wünschen. Neben einem Ölkühler waren der hydrostatische Antrieb und die Bedienung via Joystick sehr wichtig. Im Juni 2017 wurde der kleine 1140 dann mit Schaufel, Greifschaufel, Mulde und Ballenspieß ausgeliefert. Kaum stand er auf dem Hof, wurde er allerdings von Sohn Casper in Beschlag genommen. Der 18-jährige bewegt die Maschine, als wäre sie ein Körperteil von ihm, und so „dürfen“ die beiden Erwachsenen mittlerweile nur noch „ausnahmsweise mal“ mit dem Weidemann fahren.

Im Sommer stehen die Pferde und Ponys auf der Weide. Vom Stallgebäude bis zum Peenestrom (Meeresarm der Ostsee zwischen Usedom und dem Festland) verteilen sich die Vierbeiner. Abends bekommen sie dann eine Ration Heu auf dem Paddock – natürlich vom Weidemann 1140. Darüber hinaus gehören das Verladen von Heu und Stroh, der Transport von Brennholz, das Verfahren von Grünschnitt und viele weitere Kleinigkeiten zu seinen täglichen Aufgaben. Auch die Reithalle wird mit dem Weidemann und einem Stahlträger abgezogen. Hierfür wurde eine extra abnehmbare Anhängekupplung angefertigt.

Im Winter kommt vermehrt das Misten hinzu. Hier hat der 1140 seinen Namen bekommen: „Mister Weidi“, weil er beim Ausmisten hilft und von Weidemann kommt. Beim Ausmisten kann man dann auch sehen, warum ein größerer Hoftrac® gar nicht in Frage kam: Die Boxentüren haben Breiten zwischen 102 und 114 cm. „Viele Sachen, die ich früher mit dem Großen (Traktor) gemacht habe, macht der Kleine jetzt“, fasst Robert Hamfler den Einsatz des Weidemanns zusammen. Für die Zukunft wünscht er sich noch ein Mähwerk. Aber das kommt erst, wenn der Rasenmähtraktor kaputt ist.

Mehr über den Reit- und Pensionsstall sowie den Ferienbetrieb auf Usedom finden Sie unter: www.hof-jaddatz.de