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Das Hotel Weißenburg bietet den Wohlfühl-Service

v.l.n.r.: Klaus Hülsken (Anton HülskenGmbH Co. KG), Augustinius Niehoff, August Theodor Niehoff (beide Hotel Weissenburg),Andreas Hoof (Weidemann GmbH).

Seit 2016 übernimmt ein 1160 von Weidemann viele Aufgaben rund um das Hotel und die angegliederte Landwirtschaft.

Das Hotel Weissenburg liegt ruhig und idyllisch über der Stadt Billerbeck im Münsterland. Von der großzügigen Sonnenterrasse aus sieht man Teile der Stadt und den Dom sowie das zum Hotel gehörige Wildgehege mit rund 70 Hirschen. Das Hotel bietet 75 Zimmer, 15 Präsentationsräume und einen SPA-Bereich. Es steht somit genügend Platz für Tagungen, Feste und Erholung zur Verfügung. Seit über 100 Jahren befindet sich das Hotel im Besitz der Familie Niehoff. 1911 kaufte August Niehoff die Außengaststätte, um sie land- und gastwirtschaftlich zu bewirtschaften. Damals noch hauptsächlich als landwirtschaftlicher Betrieb geführt, entwickelte sich die Gastwirtschaft immer weiter. Mitte der 1950er-Jahre kam das Geschäft dann richtig in Fahrt, als die Menschen mobiler wurden und das außerhalb gelegene Gehöft somit besser zu erreichen war.

Außerdem wurde das Hotel als erstklassige Tagungsstätte bekannt. Versicherungen, Wirtschaftsunternehmen, politische Fraktionen und jahrelang auch der FC Schalke 04 sind regelmäßig Gäste des Hauses gewesen. „Seither sind wir eigentlich ständig mit An-und Umbauten beschäftigt“, erzählt Geschäftsführer August Theodor Niehoff. Ein Ausbau in einem Bereich hatte wiederum den Ausbau eines anderen Bereiches zur Folge: ein größerer Tagungsraum erforderte mehr Zimmer, hierfür musste der Gaststättenbetrieb erweitert werden, und darauf folgte wiederum der Ausbau der Toiletten und Parkplätze für Pkw und Busse.

Aktuell beschäftigen sich die Niehoffs mit einem weiteren Anbau. Es sollen weitere 25 Zimmer sowie ein Plenum und drei Gruppenräume entstehen. Die Räume können, je nach Bedarf, zu einem einzigen großen Raum zusammengefasst werden, so dass der Raum als Multifunktionssaal genutzt werden kann.

Bei diesem Umbau kam auch der eigene Weidemann 1160 zum Einsatz. „Ohne den Weidemann wäre die Baustelle zum Fiasko geworden“, erzählt August Theodor Niehoff. Mit der eigenen Maschine konnte der Bautrupp effektiv unterstützt werden. Klein genug, um auch im Gebäude fahren zu können, und gleichzeitig kräftig genug, um schwere Bauteile und Stahlträger bewegen zu können, ist der Hoftrac mittlerweile unverzichtbar. „Wir haben ihn mit dem Kran in die Baugrube heruntergelassen oder auch mal auf’s Dach gehoben – je nachdem, wo er gerade gebraucht wurde“. Dabei liegen die Hauptaufgaben des Weidemanns eigentlich nicht auf der Baustelle.

Auch wenn die letzten Schweine in den 1990er-Jahren Weissenburg zugunsten eines modernen Computertechnikraumes verließen, hängt das Herz der Familie noch immer an der Landwirtschaft. Rund 70 Hirsche gehören zum Betrieb sowie einige Hektar Grünland, Mais und Wildacker. Hier ist der Weidemann nicht mehr wegzudenken. Kleine Ecken der landwirtschaftlichen Flächen pflegt er genauso wie die Parkanlagen rund um das Hotel. Mit Schaufel, Palettengabel und Kehrmaschine wird er für Pflegearbeiten, Laubfegen, Holzverfahren und im Winter mit Schneeschild zum Schneeschieben verwendet. Dank der Rasenbereifung erleiden die Parkanlagen dabei keinen Schaden. „Für so einen Betrieb wie hier ist ein Weidemann ideal. Er ist nicht zu groß und nicht zu klein“, freut sich Theo Niehoff, „wenn man doch mal was Großes braucht, fragt man die Nachbarn“.